Zickenumpa

Kritiken

Konzertkritik von Frau Kròl in der Aachener Zeitung vom 17.09.2016:
(…) Dieses Sextett wurde von seinem Schöpfer nicht nur mit einer gehörigen Portion Kreativität, Musikalität und Spielfreude ausgestattet, sondern auch mit jeder Menge Humor. (…)
Konzertkritik von Herrn Held in den Westfählischen Nachrichten am 12.09.2016:

(…) Auf der kleinen Bühne entlud sich ein impulsives Feuerwerk mit mitreißenden Rhythmen und permanenten Stimmungs- und Stilwechseln. „Rückt doch einfach die Stühle beiseite und schwingt das Tanzbein (…)“, forderte Bandleader Thomas Strauch das Publikum auf. Und alle machten sofort mit. Das Zusammenspiel der verschiedenen Blas-, Saiten-, Schlag- und Tasteninstrumente und der einfühlende Gesang machte den Abend zu einem akustischen Ohrenschmaus. (…) ein Konzert für echte Musikliebhaber. (…) Ein Abend, der süchtig macht nach mehr – vielleicht bald mal wieder im Hügeldorf.

Kommentar von Jens Sliks in der Märkischen Oderzeitung am 13.03.2014:

(…)Die gewitzte Spielfreude stand wie ein besonderes Medium im Raum und machte stets Lust auf mehr. Da marschierten die Bläser schon mal durchs Haus, um wohl auch bis in die letzte Ecke des Clubhauses gute Stimmung zu verbreiten.(…)Das Publikum genoss begeistert Lied um Lied. Dass die Musik des Abends eine gute Wahl war, fand auch Christov Kersten aus Groß Lindow. (…)Dann mischte er sich unter das Publikum und ließ sich tanzend nicht mehr von La Marche abhalten.(…)

Kommentar von Bernd Hinkeldey „Ostseezeitung“ am 01.07.2013:

Stralsund. Was immer mit Zickenumpa gemeint ist – so der Konzerttitel der Bläserformation „La Marche“ aus Frankfurt/Oder — es klingt nach richtig viel Spaß, ein bissch…en Irrsinn, klingendem Trubel auf der Bühne. Und in der Tat, die Musik der Band ist musikalischer Sprengstoff, Lebensfreude in Noten, verbunden mit der magischen Lust zum Tanzen. (…) Auf der Bühne entlud sich dann ein impulsives, feuriges Gewitter an mitreißenden Rhythmen, reich an Stimmungs- und Stilwechseln. Musikrichtungen, die überraschend und wild durcheinander purzeln, sich zu neuen, begeisternden Kombinationen vereinen. Jazz mit Polka, Ska mit Klezmer und, und, und. Ein Konzert für echte Musikliebhaber.

Kommentar von Günther Kròl in der „Aachener Zeitung“ am 06.05.13:

(…)Auch im Osten wird so manch heißes Süppchen gekocht, wie „La Marche“ aus Frankfurt (Oder) eindrucksvoll bewies. Man kennt die Formation in Jülich und ihre Musik hat dort schon einen gewissen Kultfaktor. Und so fegte in dieser schönen Mainacht einmal mehr ein kleiner musikalischer Orkan über die Bühne im PZ, der nicht nur die Tanzfreudigen unter den Gäste aufwirbelte. Seit der Gründung 2002 hat die Band immer wieder neue Wege beschritten, da sie sich von Beginn an keine stilistischen Grenzen gesetzt hat. Ihre Musik bezeichnen sie als Zickenumpa und ist ein Stilmix aus Balkanrhythmen, französischer Tanzmusik, Klezmer, Chansons und Funk, die frisch, frech aber auch etwas schräg daherkommt.(…)

Kommentar von Frauke Adesiyan in der „MOZ“ am 01.09.12:

(…) Das bisherige Fazit: „die Band spielt, die Meute tanzt.“ Das funktioniert am Schwarzen Meer genauso gut, wie an der Oder.

Konzertkritik von Martin Merk zu unserem Konzert bei „Folk am Speicher“ in Wulkow am 28.07.12:

(…) Nach dem zweiten Set von Hoe­down sam­melten die Frank­furter Lo­kal­ma­ta­doren La Marche in „Mar­ching Band“-Ma­nier ihr Pu­blikum am Spei­cher­vor­platz ein und ge­lei­teten es nach oben in die erste Etage. Zuvor hatten die Mu­siker dort die Be­stuh­lung ab­ge­baut – sehr zu recht, wie sich gleich darauf zeigte. Die mitrei­ßende Mi­schung aus Ska, Funk, Reggae, Polka und Jazz ani­mierte trotz mitt­ler­weile ge­fühlter 40°C das Pu­blikum zu wildem Tanzen. Erst nach drei Stunden und meh­reren Zu­gaben kehrte wieder Ruhe im Spei­cher ein. (…)

Konzertkritik in der Aachener Nachrichten am 22.04.12:

Umjubeltes Konzert mit jeder Menge «Marche»-Musik
Als die Band «La Marche» vor zwei Jahren die Jülicher Jazznacht musikalisch aufmischte, waren sich die Verantwortlichen des Jazzclub Jülich einig, dass diese sympathischen Musiker wiederkommen müssen. (…) Die Band versprüht pralle Lebensfreude, Ausgelassenheit und Witz. So spazieren die Musiker mit einer virtuosen Leichtigkeit durch die verschiedenen Stilrichtungen. (…)
«Wir haben großen Spaß daran, Musik zu machen, am liebsten ist uns, wenn die Leute mittanzen», betonte Bandleader Thomas Strauch. «Da wir jetzt alle wieder in Frankfurt (an der Oder) wohnen, betrachten wir uns als eine Familie und freuen uns, wenn wir zusammen spielen und ganz besonders, wenn wir damit unser Publikum erreichen können.» Und so verbreiteten sie eine tolle Stimmung bis in den letzten Winkel des KuBa, wobei das Publikum nicht nur begeistert mitging, sondern wie gewünscht auch kräftig das Tanzbein schwang. (…)

Konzertkritik von Anke Herold in der Leipziger Volkszeitung am 18.07.11:

Schenkenberg. Welche Dynamik hinter dieser Truppe steckt, das hat vermutet wohl vor Konzertbeginn kaum jemand. Außer der mitgereisten Fangemeinde natürlich. Doch die Erkenntnis kommt schnell: Das Zusammenspiel von mindestens acht verschiedenen Blas-, Saiten-, Schlag- und Tasteninstrumenten macht diesen Samstagabend zu einem akustischen Ohrenschmaus. La Marche in der Pfarrscheune Schenkenberg – das ist Stimmung bis in den letzten Winkel. (…) Rückt einfach Tische und Stühle beiseite und schwingt das Tanzbein!“, fordert Thomas Ehrenberg auf. Nach der ersten Pause entern die Musiker die Publikumsreihen: Uwe Herbst setzt sich mit Klarinette an einen Gästetisch, Saxofonist und Posaunistin gehen mit exzellentem solistischem Improvisationsspiel umher. Eine tolle, rhythmisch akzentuierte Klangwerkstatt. (…) Dabei sind ihre Zwischenbemerkungen mit Augenzwinkern zu betrachten. So hat beispielsweise das langsam angekündigte Kuschellied soviel Pfeffer, dass kein Zuhörer mehr ruhig sitzen kann. Letztlich gelingt es der Band (…) alle Anwesenden von den Stühlen zu reißen. Bis Mitternacht heizen die Frankfurter die Stimmung hoch, überzeugen mit musikalisch fröhlicher Lebensweise. Die Verschmelzung verschiedener Musikstile aus dem französischen Raum und dem Osten Europas sowie die mehrsprachigen Texte führen zu einer fantastischen Vielfalt – nicht zuletzt aufgrund des stimmgewaltigen Thomas Ehrenberg am Mikrofon. (…)

Konzertkritik von Fred Pilarski auf http://www.oekospeicher.de am 01.08.10:

Tanz bis in die späte Nacht – die Frank­furter Lo­kal­ma­ta­doren von „La Marche“ hatten gut zu tun, das tanzwütige und ausgelassene Publikum mit Zugaben zu befriedigen. Rund 200 Besucher (so viele wie Wulkow Einwohner hat) tummelten sich am Abend vor dem wundervoll beleuchteten Ökospeicher (Licht: Gernot Preschel), um die Musik der frankophon angehauchten Combo zu hören und sich vor allem dazu zu bewegen. Bandleader Thomas Strauch hatte zuvor erklärt, dass die seltenen Konzerte der – leider mitterweile in alle Welt verstreuten – Musiker so was wie Familienfeiern seien. Genau das kam dann auch so herüber. Ob bei französisch klingender Caféhausmusik, bei Klezmerklängen oder beim wunderbaren Geburstagslied für das russische Trickfilmkrokodil Gena. Die wohl größte Power ging aber von jenen Songs wie „Disco Partisani“ aus, in denen die Kapelle wie eine jener ausgelassenen Balkan-Combos wirkt, die durch die Filme des Regisseurs Emir Kusturica toben. (…)

Konzertkritik von Herrn Kröl zur Zitadellenjazznacht Jülicher Zeitung am 31.05.10:

(…) Voller Enthusiasmus und Elan wirbelte die Frankfurter Band „La Marche“ über die Bühne im PZ. Die Combo kombinierte französische Tanzmusik und traditionelle Klänge aus Osteuropa zu einem Extrakt der pure Lebensfreude wiederspiegelte. (…)

Konzertkritik von Johannes Klemt aus dem „Blickpunkt 29.05.10“:

Frankfurt. Am vergangenen Sonnabend spielte die Frankfurter Band La Marche im Foyer des Kleist-Forums zum Tanz. Dabei präsentierten die acht Musiker auch Songs vom neuen Album „Le Fernsehturm“. Bei starker Musik und entspannten Getränkepreisen kam ausgelassene Stimmung auf. Die Mischung aus bekannten, frisch geborgten und neu komponierten Songs begeisterten Jung und Alt. La Marche klingt anders. Zum bekannten Klanggemisch gesellen sich schubsende Reggae-Beats, Ska- und Blues-Elemente. Neuzugang Lea Winkler singt wunderbaren Soul und spielt Posaune. La Marche klingt kräftiger. Zwischen rockigem Sound, funkigen Gitarrenriffs, romantischen Zwischenspielen und spritziger E-Orgel macht sich Big-Band-Flair breit. Gesungen wird französisch, aber auch polnisch, englisch und russisch. Neue Songs wie „Russisches Seemädchen“ oder „Krokodil“ klingen nach russischer Fete mit französischen Gästen. Das dritte Album der acht Musiker bietet grundlegend Neues – ungewohnt soulig – dabei geht die Band weiter nach Osten als die bisherigen Songs. Erinnerungen an lange Nächte mit fremden Freunden in Osteuropa werden wach. Zwischen den Takten tauchen bekannte Klänge aus älteren Songs auf. Altes verquickt sich mit Neuem, was das Konzert zum Klangerlebnis machte. Der frische Musik-Cocktail bringt Blut in Wallung und Tanzbeine in Schwung. Die Pause war ebenfalls innovativ gefüllt: Jongleur „Ronny“ zeigte vor dem Gebäude spannende Flammenakrobatik, begleitet von sanfter Lifemusik der Band. Im zweiten Teil wiederholten die Bläser ein altes Ritual und wandelten spielend durchs Publikum. Am Höhepunkt tanzten junge Gäste Limbo unter Lea Winklers Posaune hindurch. Die ausgelassene Tanzlaune hielt sich bis weit nach Mitternacht. Das Konzert bot eine frische, dichte Klangvielfalt. La Marche muss man life erleben. Über die Zwischenzeit hilft das neue Album.

Konzertkritik vom Ökospeicher e.V. von „www.oekospeicher.de“ 22.11.09:

„21.11.09 Volles Haus bei La Marche am Sonn­abend im Dorfgemeinschaftshaus Alte Schmiede! Wulkow durfte sich glücklich schätzen, Gastgeber der weltweit einzigen Herbstmugge dieser aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengewürfelten Musikerschar gewesen zu sein. Das Publikum – mitreisender Fanblock und eingeborenes Volk – dankte mit wildem Tanzeinsatz und nicht enden wollenden Zugabeforderungen. Die Kapelle lieferte leidenschaftlich: Fröhlich tanzbares, folkloristischjazziges meist französischsprachiges, auch osteuropäisches Liedgut, zu dessen exakter Schubladisierung es dem Autor dieser Zeilen an Kompetenz gebricht. Akkordeon, Posaune und Basssaxophon sorgten bei aller Wildheit für jene warme Stimmung, die in Herz und Füße kroch…Zwei Geburtstagskinder im Saal kriegten sogar ein Extralied: Den sowjetischen Gassenhauer vom Krokodil Gena in einer leidenschaftlich überbordenden La MarcheFassung.“

Konzertkritik von Hagen Blasnik aus der „MOZ 15.12.08“:

„…Bemerkenswert ist die musikalische Vielfalt, die über Chanson, Raegge, Balkan Beats, Funk bis zum Groove reicht – kurz: einfach Weltmusik. Die meisten Stücke wurden selbst komponiert, wie Thomas Strauch erzählte…Der Kracher war ein selbst komponiertes Musikstück nach dem polnischen Kinderreim „Dzik“…Die Lieder wurden ausnahmslos in den verschiedenen Landessprachen gesungen. Die Stimmung war am Kochen, einfach phänomenal. Dabei sind die Musiker mittlerweile beruflich in Würzburg, Hamburg, Frankfurt und anderswo im Land zerstreut und sehen sich nur kurz vor den Auftritten. Der Spaß, den die Musiker hatten, kam eins zu eins beim Publikum an und riss alle mit. Saxophonist Franz Stahl hielt es nicht mehr auf der Bühne, er wandelte mit seinem Saxophon durch die Zuschauer. Pure Lust an der Musik.“

Konzertkritik von Johannes Klemt aus dem „Blickpunkt 23.08.08“:

„…La Marche überzeugt seit der Bandgründung im Jahr 2002 mit frisch-fröhlicher, meist französischsprachiger Tanzmusik, die ihre Wurzeln im französischen Chanson, im Klezmer und in weiteren traditionellen Einflüssen aus Osteuropa hat. Abgeschmeckt mit musikalischer Perfektion, lebendiger Interaktion mit dem Publikum und dem Charme des Selbstgemachten lieferte das Programm einen herrlichen Kontrast zur tropfenreichen Wetterlage und fügte sich gleichzeitig perfekt in die Örtlichkeit ein. Viele Gäste ließen es sich trotz der Enge nicht nehmen, das Tanzbein zu schwingen Erst gegen ein Uhr in der Frühe kehrte dann auch an der Oderpromenade wieder Ruhe ein…“

Kritik aus dem „FOLKER 03.08“:

„Die zum Sextett aufgestockte Truppe aus Frankfurt – „Frankreich“ – an der Oder mit ihrem zweiten Album: noch mehr Selbstkomponiertes, noch mehr Drive, noch professioneller, ohne aber an Charme zu verlieren. Beste frankophile Tanzmucke mit Anleihen bei Balkan Brass und Klezmer. Live gewiss auch ein Ohrenschmaus!“

Kommentar von Daniel Gourdon, 14.01.08:

„La Marche, merci pour le CD. C’est vraiment super!!!!! Bonne continuation. Amicalement. Daniel“

Kritik aus dem „FOLKER 04.07“:

„Respekt! Ein kurzweiliges, witziges und charmantes Debütalbum des Quintetts aus Frankfurt (Oder) mit einem bunten Stil-Mix – quasi ein Parforceritt durch Europa. Die Bandbreite reicht von Traditionellem über Mozart und Boris Vian bis hin zu Tom Waits. Alles pfiffig arrangiert und bisweilen liebenswert holprig.“

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